Im Jahr 2001 sind in der BRD 8920 männliche Rentenempfänger verstorben, die mindestens 35 Versicherungsjahre aufweisen konnten, zusätzlich ab ihrem 65ten Lebensjahr Rentenzahlungen empfangen hatten und gleichzeitig die Bedingung erfüllten, dass ihre Rente zwischen 50 und 75 Prozent des Durchschnitts lag.
2010 waren es derer 16317.
Dieses kann man einem Zahlenwerk der Deutschen Rentenversicherung entnehmen.
Nimmt man nun die Rentenbezugsdauern dieser beiden Gruppen, ergeben sich 12,5 bzw. 10.5 Jahre.
Und 12,5 minus 10,5 ergibt natürlich 2.
Was daran so interessant ist? Außer eigentlich gar nichts?
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Gesichtserkennung bei Facebook: Ilse Aigner reicht Beschwerde ein
steht da heute morgen bei Heise zu lesen. Und noch während des erstens Kaffees erhebt sich in mir die Frage, wovor die gute Frau denn nun Angst haben mag? Ihr Gesicht würde doch ohnedies niemand erkennen. Warum denn auch?
Vollmundig wurde meinem Wohnort für vergangenen Freitag Folgendes angedroht:
Am heutigen Freitag feiern wir […] eine Facebookparty anlässlich der Innenministerkonferenz in Wiesbaden.
[…]
Bisher haben sich auf Facebook von den über 10.000 geladenen Personen 2.000 zur Veranstaltung angemeldet.
So weit, so unwitzig. Ein paar mehr oder weniger Verrückte (inklusive der Innenminister) sollen micht nicht wirklich kratzen. Selbst wenn es sich um irregeleitete Internet-Junkies handelt. Aber dieses Mal waren es ja gar nicht die „Piraten“. Und neben den Welten von Gesichtsbuch, Studentenfurz und WhoKnowsNoone gibt es zum Glück noch die Wirklichkeit.
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Es ist ja nun seit längerer Zeit gängige Praxis einiger Sender, ihren Programmplan dadurch zu füllen, dass auf einen vermeintlichen Straßenfeger der Marke Ein Komet schlägt ein – und dann doch nicht oder Eine Riesenwelle vernichtet alles – fast eine populärwissenschaftliche Dokumentation der Marke Ob das tatsächlich passieren könnte folgt. Üblicherweise mit der konkreten Konklusion Ja und Nein.
Am 21.10.2011 konnte diese Unsitte von ausgerechnet SAT1 durchbrochen werden. Für den nämlichen Tag besagt das Programm nämlich:
- 20:15 Harry Potter und der Orden des Phönix
- 23:00 Darüber lacht die Welt
Ich halte dieses für durchaus innovativ und folgerichtig begrüßenswert.
Einige Leute denken, Fußball sei eine Sache auf Leben und Tod. Ich mag diese Haltung nicht. Ich kann denen versichern, dass es viel ernster ist als das.
lautet das sicherlich bekannteste Zitat von Bill Shankly (Liverpool F.C. – 1973).
Und ein Redakteur des VfL Bochum hatte dieses wohl gründlich verinnerlicht, als in Nachbetragung der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt folgendes in den Spielbericht auf der Vereinswebsite schrieb:
Vor dem Kasten macht die Eintracht derzeit keine Gefangenen.
Die Zeiten scheinen härter zu werden.


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